| Wir über uns |
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Geboren am 18. Juli 1959 in Karlsruhe, als zweite von vier Geschwistern - alles Mädchen.
Mein erster Berufswunsch war "Mama", mein zweiter "Gärtnerin". So verband ich in der Pubertät
beides miteinander und absolvierte die Ausbildung zur "Kinder-Gärtnerin" heute genannt
"Erzieherin". Mit 20 Jahren heiratete ich und bekam zwei Jahre danach meinen Sohn Christian
und wieder zwei Jahre später meine Tochter Barbara. Ich widmete mich ganz und gar der Familie. Zurück in Deutschland, auf der Höhe einer persönlichen Krise entdeckte ich die heilsame Kraft des meditativen Malens. Diese Form des Malens, habe ich bis heute beibehalten, weil sie mich jedes Mal ganz zu mir selbst, in meine Mitte führt, wo ich aus anderen Quellen schöpfen kann und Zugang zu anderen Dimensionen habe. So werde ich jedes Mal ein bisschen mehr heil oder ganz. Gleichzeitig nahm ich unter der Anleitung eines Aurasichtigen an einer "medialen Entwicklungsgruppe" teil, die zum Ziel hatte, wieder Vertrauen in die eigene Wahrnehmung zu gewinnen und alle Sinne zu schärfen. Durch Begegnungen zum rechten Augenblick, eröffnete sich mir die Möglichkeit die Ausbildung zur Kunsttherapeutin bei der APAKT (Arbeitsgemeinschaft für psychoanalytische Kunsttherapie) zu absolvieren. Diese Ausbildung gab mir das Werkzeug an die Hand, gestalterische Mittel gezielt einzusetzen, nachdem ich begonnen hatte, meine inneren Bilder ernst zu nehmen und sie als Hilfestellung in bestimmten Situationen zu nutzen. So konnte ich mein eigenes Leben klären, um letztendlich meine Berufung leben zu können. In dieser Zeit lernte ich zu begreifen, dass alles, was ich erlebt und ersehnt, begonnen und beendet, was ich gesucht und vermieden, gehofft und befürchtet, genossen und erlitten, versäumt und ausgekostet, gewagt und nicht gewagt, gekonnt und worin ich versagt habe, was ich gewonnen und verloren, geliebt und gehasst habe, ein kleines Puzzleteilchen ist, das dazu diente, mehr und mehr von meinem Lebensbild zu zeigen. In der Zwischenzeit absolvierte ich gemeinsam mit meinem jetzigen Ehemann die Heilerausbildung. Sie erweitert meine Arbeit um den wichtigsten Aspekt, nämlich den, nicht aus mir zu schöpfen, sondern aus der Verbindung mit der universellen Quelle, die in jedem von uns und in allem, was ist, lebt. Nun begleite ich Menschen auf ihrer Suche mit der Liebe meines Herzens und unterstütze sie mit meinen sensitiven Fähigkeiten auf ihrem Weg zu einem glücklichen, erfüllten Leben voller Verbundenheit mit der universellen Liebe.
"Das Wiederfinden der Spiritualität durch kunsttherapeutische Arbeit Ein Thema, das mir bei vielen Kindern und Erwachsenen immer wieder in allen möglichen Facetten begegnet. In so vielen Menschen lebt immer noch dieses kleine verletzte, weil verkannte Entlein, das in Wahrheit ein wunderschöner Schwan ist. Sein Aufbruch ist der Schlüssel zur Verwandlung - zur Erkenntnis dessen, wer er wirklich ist. So nur kann die alte Verletzung heilen und er kann sich zu seiner wahren Größe aufrichten und seine Bestimmung leben.
In den vergangenen 22 Jahren konnte ich zunehmend wahrnehmen, dass die Kinder, die jetzt geboren
werden etwas ganz anderes mitbringen, als noch zur Zeit meiner Erzieherausbildung. Sie strahlen
eine unglaubliche Kraft aus und wissen ganz genau was sie wollen. Sie brauchen authentische
Eltern und Erzieher, viel Freiheit auf der einen Seite, aber auch absolut klare, konsequente
Grenzen. Viele von ihnen sind eine große Herausforderung für uns, vor allem innerhalb unserer
bestehenden Gesellschaftsordnung. Sie kommen in unserer oft starren und lieblosen Welt nicht
gut zurecht und werden dadurch auffällig. Sie sind große Lehrmeister für uns und fordern uns
durch ihr Anderssein heraus, authentisch zu werden und das zu leben, weshalb wir uns hier
inkarniert haben. Wir stehen an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter, in dem Liebe, Vergebung und Mitgefühl vorherrschend sein werden Diese Zeit erfordert, dass viele von uns befähigt werden diese spirituelle Energie zu transformieren um diesen Sprung möglich zu machen. Die Angebote, die wir im Rahmen von Lebenslicht - Wege zur Lebensfreude anbieten, dienen allesamt dazu, den eigenen Lebensweg wieder aufzuspüren, ihn zu erkunden, um so kraftvoll, mit Lebensfreude, voller Liebe, Gesundheit, Erfolg und aus der Fülle unser Leben, unsere Wahrheit leben zu können. |
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geboren am 13. September 1953 in Kaufbeuren, als Ältester von vier Geschwistern. Mein Vater und
die Großeltern stammen aus dem Sudetenland, meine Mutter aus Kaufbeuren. Ich heiratete das erste Mal 1981 und wurde Vater von zwei Töchtern (Zwillinge) und einem Sohn. Für meinen Beruf Bankkaufmann entschied ich mich schon ziemlich früh. Als Kind durfte ich mit meinem Großvater zur Bank gehen um meine Spardose zu leeren. Da beschloss ich, dass ich dort arbeiten möchte. Wie es so ist mit Wünschen - so kam es dann auch. Diesen Beruf übe ich seit 1969 aus. Seitdem hat sich in meinem Leben vieles verändert, ein paar Dinge sind geblieben. Geblieben ist meine Liebe zu Griechenland, die ich als 15jähriger entdeckte. Seine alte und neue Geschichte, Kunst, Mythologie, Philosophie, Tragödien, Komödien, alte und neue Literatur - alles fand mein Interesse. Ich habe schon viele Urlaube in diesem wunderschönen Land verbracht und biete nun gemeinsam mit meiner jetzigen Frau Elisabeth regelmäßig Reisen nach Griechenland an, um auch anderen Menschen dieses Land näher zu bringen, es mit allen Sinnen erfahrbar zu machen. Verändert haben sich meine Interessen und meine Wahrnehmung. Durch die Arbeit in verschiedenen Männergruppen habe ich meine Rolle als Mann "gefunden". Ich habe erfahren, was es wirklich heißt, ein Mann zu sein, sich als Mann zu fühlen und seine eigene Verletzlichkeit anzunehmen. Begonnen hat dieses Abenteuer mit einer Woche für "Väter und Söhne" in den Vogesen, die ich zusammen mit meinem damals elfjährigen Sohn verbracht habe - ein bis heute unvergessliches Erlebnis. Das Thema "Mann Sein" hat mich, wen wundert's, bis heute nicht losgelassen und wird ein Teil dessen sein, was ich in "Lebenslicht - Wege zur Lebensfreude" einbringe.
Geprägt durch die Vertreibung und eine lange Krankheit meines Vaters zweifelte ich viele Jahre
an der Existenz Gottes, da Gott doch unmöglich so viel Leid und Unheil zulassen würde. Im Jahr 2001 absolvierte ich gemeinsam mit meiner jetzigen Ehefrau eine Heilerausbildung. Mir wurde immer mehr bewusst, dass es viele Dinge gibt, die sich unserer Wahrnehmung, unserem Verstand, unserer vom Wissen-wollen geprägten Welt entziehen. Dies als Skeptiker, der ich bin, zu erkennen, hat mein Leben sehr verändert. Die stärkste Veränderung erfuhr mein Leben jedoch durch die Erfahrung, dass der größte und mächtigste Heiler die Liebe ist, eine Liebe die nichts will und nichts fordert, eine Liebe die einfach "ist". Es ist mein Herzenswunsch, diese Erfahrung gemeinsam mit Elisabeth an andere Menschen weiterzugeben. |